Ein Land das unter anderem von Armut und Verfolgung geprägt ist. Aber auch bunte Kleider, Stoffe die leuchten, Tänze, Musik und gutes Essen kann Nigeria sein. Wüste und Sand, aber auch Meer und Strand. Während des Gottesdienstes wurden die Probleme des Landes wahrgenommen. Aber auch gebetet, gesungen und natürlich bei guten Gesprächen, Köstlichkeiten des Land probiert. Am Abend, war Anita zu Gast, eine Frau aus dem Kongo, die von ihrem eigenen Schicksal, schon früh ein Waisenkind geworden zu sein, erzählte.
Dank vieler Besucher kann nach dieser Veranstaltung doch eine stattliche Spende an die Organisation überwiesen werden. Vielen Dank nochmal dafür.
Wir laden schon heute für das Jahr 2027 ein, am 5. März. Da feiert der Weltgebetstag der Frauen seinen 100. Geburtstag.



